Wenn man sich eine neue Katze holt, stellt sich schnell die Frage:“ Darf die Katze mit ins Bett oder nicht?“ Die Entscheidung ist ausschlaggebend für das ganze Katzenleben und ist sie einmal getroffen, kann man das nur mit sehr viel Mühe wieder rückgängig machen. Eine Katze im Bett bedeutet zum einen Liebe und zum anderen, dass dort noch ein Lebewesen mitschläft und damit weniger Platz bedeutet.

Gründe für eine Katze im Bett

Der erste Grund, der für eine Katze im Bett spricht, ist natürlich, dass man auch dort mit ihr kuscheln und Zeit verbringen kann. Die Katze wird sich auch daran gewöhnen mit dir im Bett zu schlafen und dir einfach Gesellschaft leisten. Es kann auch sehr schön sein, wenn man morgens wach wird und seine Katze einen munter begrüßt und sich freut.

  • Katzen bringen viel Wohlgefühl mit ins Bett, denn sie strahlen Ruhe und Geborgenheit aus. Sie können dir helfen abzuschalten und dich mit einer zufriedenen Stimmung in das Land der Träume schicken. Durch ihre Aura wirken sie außerdem beruhigend auf das Nervensystem.

  • Wenn die Katze im Bett ist, hat man jemanden zum Kuscheln und fühlt sich in bestimmten Momenten nicht allein. Man jemanden, den man mit seinen Sorgen, Gefühlen und Gedanken füttern kann, jemand der einfach nur zuhört.

  • Wenn man der Katze den Bettzugang gewehrt, gibt man ihr gleichzeitig, je nach Bettgröße, bis zu 4m² mehr Platz zum Leben und zum Entspannen. Auch ein weiterer Schlafplatz und Rückzugsort ist für sie gegeben, grade in kleinen Wohnungen, kann das sehr viel ausmachen.

  • In einigen Mythologien gelten Katzen als Tiere, die ihrem Menschen die schlechten Energien nehmen und eine wohlfühlende Balance schaffen. Außerdem spüren Katzen eine schlechte Aura und legen sich oft auf die Quelle, um sie mit ihrem Schnurren zu behandeln.

Katze schläft im Bett

Gründe gegen eine Katze im Bett

Genauso wie es Gründe für eine Katze im Bett gibt, sind dort auch negative Aspekte, die man auch immer im Hinterkopf haben sollte. Eine Katze ist nicht nur ein Kuscheltier, sondern eben auch ein Tier mit besonderen Verhaltensweisen.

  • Eine Katze ist leider oft ein sehr unliebsamer Schlafgeselle. Sie können trotz ihrer kleinen Körpergrößer schnell das halbe Bett beanspruchen. Das schaffen sie durch gekonnte Liegestrategien, bei denen sie sich so hinlegen, dass zwischen ihnen und dem Rand grade so kein Mensch mehr hinpasst. Dazu liegen sie oft diagonal, um noch mehr Bett unbenutzbar zu machen und die Krönung schaffen sie durch ein weites Austrecken ihrer Gliedmaßen.  Auch im Platz schaffen sind die Haustiger gut ausgebildet. Entweder wird der Po gekonnt vor das Gesicht platziert oder sie legen sich süß neben und drücken einem dann die Pfoten so lange in die Hüfte, bis man freiwillig aufgibt.

  • Ein weiterer unangenehmer Punkt kann das gut gepflegte Fell der Katze sein, welches die Eigenschaft hat, Rückstande an Orten zu hinterlassen, wo die Katze sich aufgehalten hat. Hat die Katze einmal das Kopfkissen für sich entdeckt, kann der Schönheitsschlaf schnell durch ein Krabbeln in der Nase oder Jucken im Gesicht gestört werden. Drückt man gern seinen offenen Mund in das Kopfkissen, können sich auch schnell mal Fellreste beim morgendlichen Zähneputzen wiederfinden.

  • Katzen besitzen ein exzellentes Zeitgefühl. Es ist daher nicht ratsam, die Katze um 4 uhr morgens zu füttern, wenn man ein ruhiges Wochende haben möchte. Schafft man nun die Möglichkeit, dass sich die Katze im Bett aufhalten darf, gibt man ihr automatisch neue Möglichkeiten dich zu wecken. Das kann so weit gehen, dass einen im Gesicht kratzt  wird oder sie sich auf dein Gesicht legt, sodass man keine Luft mehr bekommen und keine andere Wahl hat aufzustehen.

  • Ein weiterer unangenehmer Punkt kann das gut gepflegte Fell der Katze sein, welches die Eigenschaft hat, Rückstande an Orten zu hinterlassen, wo die Katze sich aufgehalten hat. Hat die Katze einmal das Kopfkissen für sich entdeckt, kann der Schönheitsschlaf schnell durch ein Krabbeln in der Nase oder Jucken im Gesicht gestört werden. Drückt man gern seinen offenen Mund in das Kopfkissen, können sich auch schnell mal Fellreste beim morgendlichen Zähneputzen wiederfinden. Eine Keine Produkte gefunden. sollte hier also beachtet werden.

Man merkt also, dass es bei beiden Fraktionen gute Argumente gibt und man für sich selbst genau entscheiden sollte, was einem lieber ist und welche Kompromisse man bereit ist zu machen. Grade als Allergiker sollte man die Katzen eher nicht ins Bett lassen, da das schon sehr den Schlaf stören kann. Man sollte sich auch bewusst sein, dass die Katze Parasiten mit ins Bett tragen kann, die auf den Menschen übertragen werden könnten. Er ist daher wichtig, grade Freigänger immer regelmäßig zu impfen.

Aspekte, die bei einer Katze im Bett beachtet werden sollten

Man sollte unbedingt ein paar Sachen im Hinterkopf haben, wenn man der Katze das Bett zugänglich macht, bzw. wenn man generell sein Bett etwas schützen möchte. Muss man der Katze genug Kratzmöglichkeiten bieten und das schafft man nur durch Kratzbäume oder Kratzpappen, sonst nimmt die Katze das Bett als Kratzobjekt:

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Damit man auch noch länger etwas vom Laken, seinem Bett und seinem Bettzeug hat, sollte man in Erwägung ziehen, sich eine Tagesdecke zuzulegen. Wenn die Katze im Bett dann doch mal verrückt spielt (Katzen lieben es im Bett zu spielen), dann sollte man ernsthaft über diesen Schutz nachdenken:

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Natürlich sollte auch ein hochwertiges Bett nicht im Schlafzimmer fehlen, da Katzen diese nur schwer kaputt bekommen.

Katze im Bett der Kinder

So süß eine Katze auch ist, man sollte grade bei Babys vorsichtig sein, da ihr Immunsystem noch nicht so ausgeprägt ist, wie das der Erwachsenen. Katzen tragen Dreck und ggf. auch Ungeziefer mit ins Bett. Kinder könnten davon krank werden, da sie sich einfach ins Gesicht fassen oder alles in den Mund nehmen. Auch verstehen Kinder bis 3 Jahren noch nicht, dass auch das Lebewesen seine eigenen Bedürfnisse und eigenen Willen hat. Man sollte daher das Katzenthema bei Kindern langsam angehen und grade Jüngeren erklären, wie sie mit einem Tier umgehen sollten.

Katze pinkelt ins Bett

Wenn die Katze Zugang zum Bett bekommt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Katze ins Bett macht. Das kann verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel: Probleme mit der Gesundheit, Stress (Durch Lautsträrke, Umzug oder viele Menschen) oder auch unangenehme Gerüche. Es kann aber auch sein, dass die Katze ins Bett pinkelt, weil sie dir damit sagen möchte, dass ihr das Katzenklo nicht passt. Es kann an einem falschen Ort stehen, unangenehm riechen (wenn man beispielsweise Keine Produkte gefunden. oder Keine Produkte gefunden. benutzt) oder aber der Zugang ist zu kompliziert. Man sollte sich daher auch ein gutes Katzenklo aussuchen, wo die Katze gern raufgeht:

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Letzte Aktualisierung am 16.04.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API